Nächster Halt: Industrie 4.0

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Nächster Halt: Industrie 4.0

Der digitale Wandel ist auch in der Industrie spürbar. Schlagworte, wie Industrie 4.0, IoT (Internet of Things), Big Data oder Cloud Computing fallen immer wieder, aber nicht jeder kann wirklich etwas damit anfangen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen dürfen den digitalen Wandel nicht ignorieren und müssen ihre Hausaufgaben machen. Der Bitkom greift diese Wissenslücke von Unternehmen auf und bietet einen Leitfaden als Hilfestellung an.

Industrie 4.0 – die digitale Herausforderung für KMU

Nicht nur aktuell, sondern (wenn wir ehrlich sind) schon seit langer Zeit werden wir mit den Schlagworten Industrie 4.0, IoT (Internet of Things), Digital Disruption, Cloud Computing, Big Data, digitale Geschäftsprozesse, Social Media, Business Intelligence, Influencer, Recommender und vielen weiteren konfrontiert. Die industrielle Produktion durch intelligente und digitale vernetzte Systeme zu optimieren klingt super – ist in der Praxis dann doch eher kompliziert. Irgendwie scheint das alles ganz wichtig zu sein und jeder versucht seinen Platz zu finden. Aber wo stehen wir wirklich? Was bedeutet der offensichtlich stattfindende Wandel konkret für uns? Steht uns tatsächlich der notwendige Rahmen bzw. die notwendige Basis dafür zur Verfügung? Haben wir einen echten Plan oder schieben wir Entscheidungen in diesem Umfeld eher auf die lange Bank und warten ab? Fragen über Fragen.

Schritt für Schritt – Der „Wegweiser für Industrie 4.0“

Mit diesen Fragen stehen Sie nicht alleine da! Nach einer repräsentativen Befragung von mehr als 500 Unternehmen der Industrie hat der Digitalverband Bitkom ermittelt, dass vier von zehn Befragten (36%) fehlende Standards als Hemmschuh für den Einsatz von Industrie 4.0 nennen. Dies aufgegriffen hat der Bitkom nun einen Leitfaden „Industrie 4.0 – Die Bedeutung von Interoperabilität im Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0)“ als Hilfestellung veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine praxisorientierte Betrachtung einer der Grundvoraussetzungen zur Realisierung von Industrie 4.0. Der Leitfaden veranschaulicht anhand von 11 Praxisbeispielen (Use Cases) die erfolgreiche Umsetzung von Interoperabilitätsanforderungen und bietet ein Referenzarchitekturmodell (RAMI 4.0) als Grundlage weiterer Schritte.

Auf geht’s!

Der Bitkom selbst formuliert die große Chance für Unternehmen folgendermaßen: „Industrie 4.0 ist unter den Bedingungen einer vernetzten digitalen Welt ein länder- und branchenübergreifendes Projekt. Damit wird Interoperabilität – also die Fähigkeit, mit Dritten nahtlos zusammenzuarbeiten, Informationen auszutauschen, zu kooperieren und Dienste zur Verfügung zu stellen – zum Fundament für den Erfolg.“ Mit dem Leitfaden verfolgt der Bitkom das Ziel, Unternehmen den Anstoß dafür zu geben, die initialen Schritte auf Ihrem Weg in Richtung Industrie 4.0 selbst zu gehen. Warten wir also nicht länger! Es ist an der Zeit sich mit dem Wandel auseinander zu setzen, Ziele zu definieren und diese erfolgreich umzusetzen.

Gern treten wir mit Ihnen hierzu in den Dialog und bieten Beratung. Sprechen Sie uns an 🙂

#Industrie40 #DigitalDisruption #ERP #DynamicsNAV #Cloud #Aufgehts

Quelle: https://www.bitkom.org/noindex/Publikationen/2017/Leitfaden/170426-LF-Industrie-40-Interoperabilitaet-von-Use-Cases-Web.pdf
Bildquelle: ID 6459654 © Curaphotography | Dreamstime.com