8 Tipps für eine bessere ERP-Performance

„Das System ist langsam geworden!“ ist ein Ausspruch, der genauso alt ist, wie das IT-Business selbst. In diesem Blog-Eintrag möchten wir Ihnen Maßnahmen aufzeigen, die Sie ergreifen können, falls Sie mit Ihrer ERP-Lösung auf Performance-Probleme stoßen.

In den vergangenen Jahren stieg die Erwartung der Anwender an die System-Perfomance linear zu der eingesetzten Software- und Hardwareleistung. In vielen Fällen leistet die Software sogar deutlich mehr als die Hardware an Möglichkeiten hergibt, was dazu führt, dass zum Beispiel Stapelverarbeitungen (Batch Jobs) immer noch relativ viel Zeit in Anspruch nehmen können. Gleichzeitig wachsen jedoch die Erwartungen an die Systemleistung immer weiter. Auch sind Erwartungen immer stark subjektiv geprägt: Was „lange“ und was „zu lange“ ist, liegt im Auge des Betrachters bzw. Anwenders.

Mitunter ist zu beobachten, dass Anwender sich mit einer schlechten System-Performance anscheinend abgefunden haben; wenn das Buchen einer einzigen Rechnung ganze 5 Minuten dauert, der Anwender dazu aber nur sagt: „Och, das ist ganz normal. Das dauert immer so lange.“ Oder „Es handelt sich ja schließlich um eine große Rechnung.“ Und die Performance-bedingten Pausen dann als willkommene Kaffeepause genutzt werden.

Wo sollten Sie ansetzen, wenn Ihre ERP-Lösung Performance-Probleme hat?
Überprüfen Sie, ob es sich tatsächlich um eine schwache System-Performance handelt oder ob die Erwartungen an die Systemleistung einfach zu hoch sind. Ein guter Ansatzpunkt für das Finden von Ursachen ist es, zu analysieren, ob Prozesse, Stapelläufe oder das Ausführen von Reports im Laufe der Zeit tatsächlich langsamer geworden sind. Häufig entschuldigen Verantwortliche dies mit einer gewachsenen Anzahl an Informationen in der Datenbank, was Sie jedoch nicht als Entschuldigung für ein langsames System akzeptieren sollten! Auch sehr große Datenbanken, bei denen die Indizes optimal vergeben wurden, können äußerst performant sein.

Es stellt sich die Frage, ob das Verhalten systemweit oder nur bei bestimmten Prozessen auftritt. In diesen Fällen muss überprüft werden, ob das Setzen von Indizes optimiert werden kann oder, ob innerhalb eines Prozesses evtl. zu viele Informationen gelesen oder aktualisiert werden müssen. Behalten Sie aber immer auch die Möglichkeit im Hinterkopf, dass die für den Systemprozess aufgewendete Zeit genau die richtige ist, die Erwartungen der Anwender jedoch einfach viel zu hoch sind.

Bei dem Auftreten von Performance-Problemen wird häufig bereits in einer frühen Phase ein SQL-Spezialist für technische Fragen zu Rate gezogen, der die SQL-Logs und Server-Statistiken analysiert. Bereits im Vorfeld können Sie selbst schon einige Maßnahmen ergreifen – ohne zu tief in technische Themen zur System-Optimierung eintauchen zu müssen.

8 Tipps für eine bessere System-Performance

Grenzen Sie Personenkreis und zeitliches Auftreten ein, schließen Sie Anwendungen aus

Tipp 1 Wofür wird Ihr System noch verwendet, welche Prozesse laufen parallel? Falls noch weitere Programme auf dem gleichen Server laufen, stoppen Sie diese. Ein klassisches Problem stellt häufig die eingesetzte Anti-Viren-Software dar, die von NAV oder SQL erstellte Dateien automatisiert scannt.

Tipp 2 Fragen Sie nach dem „Wer“! Checken Sie, ob ein Performance-Problem bei allen oder nur bei einem bestimmten Anwender auftritt! Versuchen Sie herauszufinden, ob der Prozess für den selben Anwender an einem anderen Rechner funktioniert, oder am selben Rechner zu einer anderen Zeit. Es könnte z. B. sein, dass regelmäßig zu einer bestimmten Zeit im Netzwerk große Datenmengen heruntergeladen werden, was für die schlechte Performance ursächlich ist.

Langsame Übersichten oder Karten – Tritt das Problem nur bei bestimmten Systemprozessen oder Ansichten auf?
Ist dies der Fall, prüfen Sie, ob evtl. berechnete Felder (Flowfields) genutzt werden. Ein nicht-performantes Flowfield kann große Auswirkungen auf eine ganze Ansicht haben, insbesondere auf Listen, bei denen ein Feld für jeden Datensatz einzeln berechnet wird – auch wenn evtl. nur ein einziger Datensatz für Sie von Interesse ist.

Tipp 3 Entfernen Sie die als optimierungsbedürftig identifizierten Felder von der Page und schauen Sie, ob sich die Performance verbessert. Zuvor sollten Sie eine Sicherung der entsprechenden Objekte durchführen! Wenn durch das Löschen des Flowfields eine signifikante Verbesserung erkennbar ist, gibt es verschiedene Maßnahmen, die Sie ergreifen können: erweitern Sie das berechnete Feld um einen korrekten bzw. optimierten Schlüssel auf den darunterliegenden Datensatz – z. B. die Informationen, aufgrund derer das Feld berechnet wird.

Tipp 4 In einem weiteren Schritt könnten Sie in Listen gänzlich auf Flowfields verzichten und diese dafür auf Page bzw. Form-Ebene implementieren. Somit wird es immer nur für einen einzigen Datensatz berechnet. Eventuell können Flowfields auch endgültig gelöscht werden, falls sie gar nicht mehr benötigt werden.

Performance beim Buchen – Tritt das Problem hauptsächlich beim Buchen auf?
Bei Buchungsprozessen ist das Sperren von Tabellen häufig ein Feature der Anwendung. Datensätze müssen gesperrt werden, während bestimmte Informationen berechnet oder aktualisiert werden, um die Informationen in der Datenbank konsistent zu halten. Bei NAV-Versionen älter als 2013 wurde noch „großzügiger“ gesperrt als bei aktuellen NAV-Versionen, wie Dynamics NAV 2017. Dank automatisierter Verarbeitungswarteschlangen (Job Queues) werden Aufträge, Rechnungen oder andere Datensätze als „fertig zum Buchen“ markiert und anschließend im Hintergrund abgearbeitet.

Tipp 5 Automatisierte Job Queues sind seit der NAV-Version 2013 Standard. Falls bei Ihnen also NAV2013 oder eine aktuellere Version installiert ist, Sie aber noch nicht mit Stapelverarbeitungen arbeiten, sollten dies unbedingt in Betracht ziehen. Der Vorteil ist offensichtlich: Wenn ein Anwender nicht auf die Fertigstellung eines Buchungsvorgangs warten muss, da dieser im Hintergrund läuft, werden längere Laufzeiten erst gar nicht als Problem wahrgenommen.

Report Server
Eine weitere Möglichkeit, die Arbeitslast Ihrer ERP-Lösung zu reduzieren, ist, einen Teil der Arbeit auf ein anderes System auszulagern. Ein Paradebeispiel hierfür ist das Auslagern von Analysen und Berichten auf einen eigenen Reporting Server. Hiermit werden die täglichen Aufgaben und Systemprozesse nicht durch das Ausführen von Berichten und Analysen beeinträchtigt. Insbesondere, wenn es sich um vom Anwender selbst erstellte, ineffiziente Reports handelt, die den SQL-Server unnötigerweise auslasten.

Tipp 6 Installieren Sie eine gesonderte Business Intelligence bzw. Reporting Umgebung, wie beispielsweise Jet Enterprise, oder kopieren Sie einfach täglich Ihre Datenbank, um einen Snap-Shot Ihrer aktuellen Daten zu erhalten. Alle Auswertungen können Sie dann auf Basis der aktuellen Daten, auf einem separaten Server vornehmen – ohne die für das Tagesgeschäft notwendigen ERP-Prozesse zu beeinträchtigen.

Werkzeuge zur Unterstützung

Tipp 7 Für den Fall, dass Sie trotz oder gerade weil der o. g. Tipps tiefer in die Materie der System-Optimierung einsteigen möchten, dienen Tools wie Code Coverage und SQL Activity Monitor als gute Werkzeuge bei der Ursachenforschung langsamer Systeme. Sie erlauben es, Ihrem NAV-Partner, Ihr NAV-System im Detail zu  analysieren. So kann beispielsweise erkannt werden, wie lang jedes SQL-Statement ausgeführt wird, welcher Code durchlaufen wird und wann und wie effizient dies abläuft.

Manchmal liegt es am Code
Nicht immer ist die Ursache in komplexen SQL-Prozessen, System-Infrastrukturen und technischen Analysen zu finden. Manchmal liegt es auch „einfach“ am Programmcode oder an individualisierten Software-Designs.

Tipp 8 Bis zu einem bestimmten Grad ist dies tatsächlich der „einfachste“ Weg bestehende Performance Probleme anzugehen und zu eliminieren. So durchläuft ein schlecht programmierter Bericht tausende unnötige Datensätze anstatt die nicht-relevanten Informationen unmittelbar herauszufiltern; auch könnten die durchlaufenen Datensätze gleichzeitig bearbeitet werden, obwohl dies gar nicht erforderlich ist – zum Beispiel das Berechnen und Schreiben eines Feldes, obwohl es seit dem letzten Mal gar nicht verändert wurde. Programmierer sind auch nur Menschen. Wenn einzelne Berichte oder Prozesse sehr unperformant laufen, lassen Sie den entsprechenden Programmcode überprüfen!

NAV kann auch groß!
Zum guten Schluss bleibt festzuhalten, dass es sich immer lohnt, die Größe eines ERP-Systems kritisch zu hinterfragen. Es existieren NAV-Lösungen, die es ihren Anwendern erlauben, täglich tausende Bestellungen zu erfassen, mehr als 1000 Anwender gleichzeitig arbeiten zu lassen oder es ermöglichen, Kunden mit hunderten NAV-Installationen, täglich riesige Datenmengen an eine zentrale Datenbank zurückspielen zu lassen. Solch große Systeme sollten – ungeachtet der eingesetzten Software und der Möglichkeit der Skalierbarkeit – regelmäßig auf Optimierungspotenziale hin untersucht werden. Dynamics NAV bildet hierbei keine Ausnahme; es kann großartige Ergebnisse liefern, sofern es optimal aufgesetzt und eingerichtet ist.

Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren nächsten Schritten, wenn es darum geht, das Leistungspotenzial Ihrer NAV-Lösung besser auszuschöpfen!

 

Quelle: Ian Humphries | Speed it up! | https://thenavpeople.com/uk/news/system-performance-speed-it-up | Stand: 31.03.2017

 

We want you!

Wir suchen Dich als Online Marketing Profi (m/w). Bewirb Dich jetzt! Es erwarten Dich sensationelle Herausforderungen, ein tolles Team und ein Umfeld mit Perspektiven. Also warte nicht und werde Teil von uns 🙂

Nähere Infos unter http://www.anaptis.com/jobs.html

#Job #ms4l #welovemuenster #Software #Cloud #Marketing

anaptis in neuer Nachbarschaft

anaptis in neuer Nachbarschaft

Die anaptis GmbH befindet seit Anfang September in neuer Nachbarschaft: Die Siemens-Zentrale für die Wirtschaftsregion Münsterland ist mit seinen rund 100 Mitarbeitern von der Siemensstraße 55 in den Technologie-Park Münster an den Johann-Krane-Weg 36 gezogen. Als Tor zur Innenstadt von Münster befindet sich der Technologie-Park nur einen Katzensprung entfernt vom Leonardo Campus, an dem die Universität Münster sowie FH-Münster ansässig sind. Auf die drei Etagen des insgesamt rund 2.500 Quadratmeter großen Gebäudes, das insbesondere aufgrund seiner dreieckigen Form als architektonische Besonderheit gilt, verteilen sich nun die Geschäftsräume von drei Firmen: Zusammen mit Siemens sind die Software-Firmen der Brüder und Eigentümer Thyen, „connectiv! eSolutions GmbH“ und „anaptis GmbH“, mit jeweils rund 20 Mitarbeitern Mieter in dem repräsentativen Neubau.

Testat für Microsoft Dynamics NAV 2016

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO Deutschland hat im Auftrag von Microsoft Ireland Research (Dublin) die in Microsoft Dynamics NAV 2016 integrierte Finanzbuchhaltung gemäß den vorgegebenen Prüfungsstandards erneut geprüft und schriftlich die zu erfüllenden Prüfkriterien bestätigt.

Falls Ihr Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater diese Softwarezertifizierung von Ihnen einfordert, steht der Prüfungsbericht für Sie unter folgendem Link zum Download bereit: www.bdo.de
Für den Download ist die Angabe der vollständigen Adressdaten notwendig. Zudem muss die Haftungsvereinbarung zwischen BDO und Microsoft akzeptiert werden.


Haben Sie noch Fragen zum Softwaretestat für Microsoft Dynamics NAV 2016? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  Tel. +49-251-917996-0
  info@anaptis.com

SEPA 3.0 ab November 2016

Ab dem 20.11.2016 werden Neuerungen im Bereich des SEPA-Zahlungsverkehrs gültig sein und unter DFÜ Anlage 3, Version 3.0 eingeführt.


Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • CORE1 fällt weg – Bitte prüfen Sie die Stammdaten und ändern Sie die Zahlungsart von CORE1 auf CORE.
  • CORE übernimmt die verkürzten Vorlaufszeiten von CORE1 mit D-1. Somit wird nicht mehr zwischen Ersteinreichung und Folgeeinreichung unterschieden. Alle SEPA-Lastschriften können dann mit einem Tag Vorlauf eingereicht werden. Hier sollten in der Zahlungsverkehrseinrichtung die Vorlauffristen ebenfalls geprüft und, falls notwendig, abgeändert werden.
  • Bereich Amendments ist angepasst – Bei der Verwendung des neuen SEPA-Formats Version 3.0 gemäß Rulebooks ändert sich die Meldung eines SEPA-Mandats bei Änderung. Hier sollten Sie mit Ihrer Bank klären, wie lange alte SEPA-Formate noch akzeptiert werden.

Wir empfehlen

  • dass Sie sich bei Ihrer Hausbank erkundigen, ab wann die Version 3.0 verpflichtend ist und wie lange die Vorgängerversion noch eingereicht werden darf
    (Datum am besten schriftlich bestätigen lassen).
  • zu prüfen, ob das Banking-Programm ein Update benötigt und ob ein Update in Dynamics NAV notwendig ist.

Falls Sie OPplus Zahlungsverkehr im Einsatz haben:
Per gbedv GmbH werden die Hotfixe für die Aktualisierung ab Ende August zur Verfügung stehen. Anzumerken ist, dass der Hotfix ab OPplus-Version 8.0 kostenfrei ist, wohingegen ältere Versionen kostenpflichtig sind (gilt zusätzlich für Bereitstellung der Objekte).

Falls Sie Dynamo Zahlungsverkehr im Einsatz haben:
Akquinet hat die relevanten Anpassungen umgesetzt und das dazugehörige Objekt ab Ende Juli 2016 bereitgestellt.


Haben Sie noch Fragen zu den Neuerungen des SEPA-Zahlungsverkehrs? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  Tel. +49-251-917996-0
  info@anaptis.com

 

Microsoft Dynamics NAV 2017

Dynamics NAV 2017 ist bereits in der Entwicklung und soll laut Plan im Oktober 2017 erscheinen.

Microsoft Dynamics NAV Roadmap
Microsoft Dynamics NAV Roadmap

Durch das von Microsoft gestartete Projekt „Madeira“ (SaaS als kompakte Lösung für kleine Unternehmen) kann man schon spekulieren, in welchen Bereichen es in der neuen Version Erweiterungen bzw. Verbesserungen geben wird:

  • Mobile Verbesserungen
    Die schon ab Version NAV 2015 vorhandenen zusätzlichen Clients für Tablets und Smartphones werden zusätzliche Erweiterungen und gesteigerte Benutzerfreundlichkeit aufweisen.
  • Workflow-Erweiterung
    Eingeführt in Dynamics NAV 2016, werden die Automatisierungsfunktionalitäten im Bereich Workflow erweitert und besser auf die Bedürfnisse des Unternehmens anpassbar sein.
  • Cloud
    Da sich Microsoft Dynamics auf Cloud Computing fokussiert, wird sicherlich die Integration und Handhabung im Bereich Microsoft Azure, Dynamics CRM Online und Office 365 erweitert werden, um effizienter ERP-Aufgaben remote und auf unterschiedlichen Mobilgeräten durchzuführen.

Wir sind gespannt, was uns im Oktober erwartet und halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden!

5. Tretbootrennen Münster 2016

5._muensteraner_tretbootrennen_2016Auch in diesem Jahr freut sich anaptis, als Sponsor des 5. münsterschen Tretbootrennens auf dem Aasee die Kinderkrebshilfe Münster e.V. unterstützen zu dürfen. Am Sonntag, den 04. September 2016 treten dazu ab 11 Uhr auf dem Aasee an der Segelschule Overschmidt 24 Tretboote mit jeweils 4 Passagieren gegeneinander an, um mit viel Spaß und Engagement ihren persönlichen, sportlichen und sozialen Beitrag zu leisten. Die Erlöse aus der Veranstaltung inklusive der Startgelder aller Teams werden dem Verein vollständig gespendet.
  
Das gesamte Team der anaptis GmbH würde sich freuen, Sie als tatkräftigen Teilnehmer in einem der Boote oder als lautstarken Unterstützer am Ufer des Aasees begrüßen zu dürfen!

Datum: Sonntag, 4. September 2016
Start: 11:00 Uhr
Ende: ca. 16:00 Uhr
Anzahl Teams: 24 (a 4 Personen)
Startgeld: 50,- €
Ort: Aasee Münster, Segelschule Overschmidt

5. Tretbootrennen Münster 2016
http://www.tretbootrennen.de
https://www.facebook.com/MunsteranerTretbootrennen

Kinderkrebshilfe Münster e.V.
www.kinderkrebshilfe-muenster.de

Alles neu macht der Mai?

Alles neu macht der Mai?

Nicht ganz. Aber es stehen große Veränderungen bei uns an. Zum 01.09.2016 werden wir unser gewohntes Terrain verlassen und in neue Räumlichkeiten am Johann-Krane-Weg ziehen. Eingebettet zwischen Technologiepark und Leonardo Campus der Uni Münster werden wir unter optimalen Bedingungen unseren Weg fortsetzen. Gemeinsam mit unserem Partner connectiv, bereits heute eine Etage über uns beheimatet und MS Gold Partner mit der Kompetenz CRM, werden wir für die kommenden Jahre ein perfektes Umfeld für unsere Mitarbeiter, Partner und Kunden haben.

Bereits am 20.04. konnten wir unser Richtfest feiern, nachdem erst in der zweiten Januar Hälfte mit der Baumaßnahme begonnen wurde. Nähere Infos hier.

Seit Firmengründung im Jahr 2005 ist die anaptis am jetzigen Standort, Fresnostraße/Lincoln Office, präsent. Fehlende Wachtstumsmöglichkeiten und erhöhte Ansprüche an ein optimales Umfeld führten schließlich zu der Entscheidung räumlich neue Wege zu gehen. Wie o. a. haben wir mit der Nähe zur Universität und weiteren Partnern (u. A. Orderbase) die perfekte Nachbarschaft und freuen uns bereits auf den Umzug. Last but not least konnten wir ein weiteres Unternehmen für unser Neubauvorhaben überzeugen: die Niederlassung Münster der Siemens AG wird ebenfalls eine neue Heimat bei uns finden.

Microsoft Dynamics Career Day – ConnectIN 2016 – Schnapp Dir das große Stück

Gemeinsam mit Microsoft Deutschland laden wir interessierte Studentinnen und Studenten zum

1. Microsoft Dynamics Career Day – ConnectIN 2016 am 15. Juni 2016 in Münster ein.

Mit dieser speziell auf Hochschulabsolventen ausgerichteten Veranstaltungsreihe möchten wir zusammen mit weiteren führenden Lösungspartnern aus der Region den Studentinnen und Studenten detaillierte Praxiseinblicke gewähren und uns in persönlichen Gesprächen vorstellen und austauschen.

Wann:  15. Juni 2016 von 17:00 bis 20:00Uhr
Wo:       GWS GmbH, Willy-Brandt-Weg 1, 48155 Münster

Teilnehmende Unternehmen in Münster:

anaptis GmbH
Lösungsanbieter der Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV bei kleinen und mittelständischen Kunden und Beratungshaus für den Mittelstand bei der System- und Anbieterauswahl.

arvato Systems GmbH
bietet an weltweit über 25 Standorten als Systemintegrator neben der Implementierung von Softwarepaketen wie Microsoft Dynamics maßgeschneiderte, branchenspezifische und individuell entwickelte Lösungen.

aXon Gesellschaft für Informationssysteme mbH
Als Full Service Dienstleister, IT-Beratungs- und Softwarehaus tätig, bietet aXon Software, Beratung und Service in den Bereichen CRM, SharePoint und Enterprise Apps.

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Entwickelt, vertreibt und betreut Warenwirtschaftssysteme für verbundorientierte Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

KCS.net Deutschland GmbH
Implementiert maßgeschneiderte, anwenderfreundliche und international nutzbare ERP-Lösungen auf Dynamics-AX-Basis für Unternehmen mit Diskreter Fertigung oder Prozessfertigung sowie für Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

Wir würden uns freuen,  interessierten Studentinnen und Studenten einen Einblick in Berufsfelder und Karrieremöglichkeiten in der Microsoft Partnerlandschaft geben zu können.

connectin2016

Weitere Infos und Anmeldung:
https://msevents.microsoft.com/careerconnectINmuenster

Microsoft stellt erweiterten Support für SQL Server 2005 ein

Microsoft hat den Support für SQL 2005 seit dem 12. April 2016 eingestellt. Nach diesem Datum werden Ihnen keine Sicherheitsupdates und Hotfixes mehr bereitgestellt.

Was bedeutet das für Sie?
Die Nutzung von nicht mehr unterstützter Software erhöht die Anfälligkeit für Datenprobleme. Auch andere Geräte und Anwendungen von SQL Server sind dann diesen Schwachstellen ausgesetzt.

Welche Vorteile bringt Ihnen ein Upgrade auf eine aktuelle Datenplattform?
Daten werden heute für den Erfolg eines Unternehmens immer wichtiger. Dank moderner Technologie ist es einfacher denn je, Daten in Analysen, Einblicke und Maßnahmen umzuwandeln.

Mit einem Upgrade auf eine moderne Datenplattform profitieren Sie

  • von herausragenden Leistungssteigerungen:
    Zentrale Anwendungen können mit einer neuen In-Memory-OLTP-Engine durchschnittlich um das 10-Fache bis 30-Fache beschleunigt werden.
  • von einer höheren Verfügbarkeit und Skalierbarkeit:
    Höhere Betriebszeiten, schnellerer Wiederanlauf, bessere Verwaltbarkeit und effektiverer Einsatz von Hardware-Ressourcen.
  • sowie von umfangreichen BI-Funktionen. 

Welche alternativen Technologien stehen zur Verfügung?

  • SQL Server 2014
  • In Kürze: SQL Server 2016
    SQL Server 2016 ist nicht nur eine relationale Datenbank, sondern eine vollständige Datenplattform mit sehr niedrigen Gesamtbetriebskosten. Unternehmen wird von lokalen Lösungen bis zur Cloud eine konsistente Umgebung geboten. SQL Server 2016 ist eine erstklassige Lösung, die geschäftskritische Analysen ermöglicht.

Weitere Informationen zur Planung eines Upgrades auf eine moderne Datenplattform finden Sie hier:
https://www.microsoft.com/de-de/server-cloud/products/sql-server-2005/?wt.mc_id=CORP_Blog_sql-server-2005&TrackURL=LocB

Zur Werkzeugleiste springen